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Gemeinsam stärker durch die Krise


Corona hat auch uns „voll“ erwischt. Zwar noch keine Infizierten Kollegen, aber ausbleibende Patienten. Um Kurzarbeit kommen wir in den meisten Praxen nicht mehr herum. Wir wollen aber die KollegInnen, die davon betroffen sind, nicht „im Regen stehen“ lassen. Deswegen stocken wir das Kurzarbeitergeld auf. Eltern, deren Kinder plötzlich nicht mehr in KiTa oder Schule können, unterstützen wir durch eine Woche bezahlten Sonderurlaub. Und sollte eine KollegIn doch einmal in finanzielle Schwierigkeiten kommen (es kann ja auch den Partner betreffen!) greift der extra aufgesetzte „ATHERA Solidaritätsfonds“. Schön, dass in einem großen Verbund besser laufende Praxen denen mit Schwierigkeiten unter die Arme greifen!