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Björn Hoffmann

Gut wird es nur, wenn man mit voller Leidenschaft und ganzem Herzen dabei ist. Mein großes Glück im Berufsleben war es, gleich nach dem Abitur meinem Herzen folgend Physiotherapeut zu werden.

Als Judo Leistungssportler bin ich es gewöhnt, eigene Grenzen zu verschieben und weiß, dass sich harte Arbeit am Ende auszahlt. Schon von klein auf wurde uns im Sport vermittelt, der eigenen Vision zu folgen und niemals vom Ziel abzuweichen.

Als Bachelorabsolvent in Holland war es dann mein erklärtes Ziel, die Grenzen der Physiotherapie in Deutschland zu verschieben und etwas von nachhaltigem Wert zu schaffen. Zu meinem Glück lehrte mich der Sport auch, in Momenten des Widerstandes stoisch und unbeirrt zu bleiben. Und wir wissen alle nur zu gut, dass es diese zahlreich gibt.

Im Anschluss an mein Studium arbeitete ich in der Praxis und später auch als Dozent in der Hochschullehre. Der Wert unserer täglichen Arbeit ist so unfassbar hoch, dass ich keine Sekunde dieser Jahre am Patienten oder der Zusammenarbeit mit hoch motivierten Studenten missen möchte. Die Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln durfte, sind unbezahlbar und durch nichts zu ersetzen. Wie so oft weiß man aber erst rückblickend, wie wertvoll und bedeutsam die einzelnen Momente tatsächlich sind. Dann wenn sich alles zu einem schlüssigen Bild zusammenfügt.

Es folgte die Chance, die Leitung einer Region bei Athera zu übernehmen. In dieser Rolle fügte sich dann alles zu diesem schlüssigen Bild zusammen. Ich finde hier ein Umfeld, das es mir ermöglicht, nicht mehr oder weniger zu tun, als das, wofür ich angetreten war: die Grenzen der Therapie zu verschieben.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit seinen Mitmenschen gehört zu den Grundwerten des Judo und ist sehr tief in mir verwurzelt. Besonders wichtig ist mir daher, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die meine grundlegenden Werte teilen. Das Vertrauen und die Sicherheit, die man aus dieser Einigkeit gewinnt, sind entscheidend und tragen auch die größte Vision. An dieser darf ich täglich mit wundervollen Menschen arbeiten. Kollegen deren Entwicklung ich begleite, von denen ich lerne und mit denen ich vor allem gemeinsam die Zukunft der Therapiewelt aktiv gestalten kann. So schaffen wir etwas von nachhaltigem Wert.