
Deine Manuelle Therapie bei ATHERA
Gezielte Handgriffe zur Behandlung von Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Nerven für spürbar mehr Beweglichkeit.
Was ist Manuelle Therapie?
Die Manuelle Therapie gehört zu den anspruchsvollsten und wirksamsten Behandlungsformen in der Physiotherapie. Bei ATHERA setzen wir diese Spezialtechnik ein, um Funktionsstörungen des Bewegungsapparates gezielt zu diagnostizieren und zu behandeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelbalance und die neurale Mobilität – also das reibungslose Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Nerven.
Im Gegensatz zur klassischen Krankengymnastik arbeiten unsere manualtherapeut ausgebildeten Therapeuten mit hochspezifischen Handgrifftechniken direkt am betroffenen Gelenk oder Wirbelsäulenabschnitt. Dazu gehören sanfte Mobilisationstechniken, die die Gelenkbeweglichkeit wiederherstellen, ebenso wie gezielte Weichteiltechniken zur Lösung muskulärer Verspannungen. Die Manuelle Therapie wirkt dabei nicht nur lokal am behandelten Bereich, sondern beeinflusst über neurale Verschaltungen auch das Schmerzempfinden und die Muskelspannung in entfernteren Körperregionen.
Unsere Therapeuten haben für die Manuelle Therapie eine umfangreiche Zusatzqualifikation absolviert, die über die physiotherapeutische Grundausbildung deutlich hinausgeht. Diese besteht aus mehreren hundert Stunden theoretischer und praktischer Weiterbildung sowie einer Abschlussprüfung. Bei ATHERA legen wir Wert darauf, dass unsere Manualtherapeuten ihr Wissen durch regelmäßige Fortbildungen und den kollegialen Austausch im Team ständig auf dem neuesten Stand halten.
Die Manuelle Therapie wird ärztlich verordnet und von den Krankenkassen erstattet. Eine Behandlungseinheit dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Besonders häufig kommt sie bei Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden und Gelenksteifigkeiten nach Verletzungen oder Operationen zum Einsatz. Vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer 22 Praxen mit Manualtherapeuten.

Wann hilft Manuelle Therapie?
Diese Therapieform kann bei folgenden Beschwerden helfen:
So läuft deine Behandlung ab
Dein Weg zur Manuelle Therapie-Behandlung bei ATHERA:
Manualtherapeutische Diagnostik
Durch spezifische Bewegungstests und Palpation untersuchen wir die betroffenen Gelenke, Muskeln und Nerven. So identifizieren wir die genaue Ursache der Funktionsstörung und planen die Therapie zielgerichtet.
Gelenkmobilisation
Mit sanften, rhythmischen Bewegungen mobilisieren wir eingeschränkte Gelenke und stellen die physiologische Gelenkfunktion wieder her. Die Intensität wird individuell auf Ihr Schmerzempfinden abgestimmt.
Weichteil- und Nerventechniken
Ergänzend behandeln wir verspannte Muskulatur und eingeschränkte Nervenstrukturen mit speziellen Dehn-, Druck- und Gleittechniken. So wird das gesamte Bewegungssystem harmonisiert.
Stabilisation & Eigenübungen
Um den Behandlungserfolg langfristig zu sichern, erlernen Sie gezielte Stabilisationsübungen. Diese kräftigen die gelenkumgebende Muskulatur und verhindern ein Wiederauftreten der Beschwerden.
Gut zu wissen
Manuelle Therapie ist eine rezeptpflichtige Leistung. Du benötigst eine Verordnung von deinem Arzt oder deiner Ärztin.
Kassenleistung: Die Kosten werden von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Bei gesetzlich Versicherten fällt eine Zuzahlung von 10 % der Behandlungskosten plus 10 € Rezeptgebühr an.
Tipp: Bringe dein Rezept einfach zu deinem ersten Termin mit – wir kümmern uns um den Rest.
Häufige Fragen zu Manuelle Therapie
Die Manuelle Therapie ist eine Spezialform der Physiotherapie mit zusätzlicher Qualifikation des Therapeuten. Sie nutzt gezielte Handgriffe an Gelenken und Wirbelsäule, während die Krankengymnastik stärker auf aktive Übungen setzt. Beide Verfahren ergänzen sich oft sinnvoll.
Die Behandlung ist in der Regel nicht schmerzhaft. Ein leichtes Druckgefühl oder ein kurzes Ziehen kann auftreten, ist aber normal und klingt schnell ab. Ihre Schmerzgrenze wird stets respektiert – teilen Sie Ihrem Therapeuten jederzeit mit, wie Sie sich fühlen.
Ja, Ärzte können beide Leistungen auf einem Rezept verordnen. Die Kombination ist häufig sinnvoll, da die Manuelle Therapie die Gelenkfunktion verbessert und die Krankengymnastik die Muskulatur kräftigt und stabilisiert.
Viele Patienten spüren bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung, besonders bei akuten Blockierungen. Bei chronischen Beschwerden sind in der Regel 6–10 Sitzungen für einen nachhaltigen Behandlungserfolg notwendig.
Ein Knackgeräusch kann bei bestimmten Mobilisationstechniken auftreten, ist aber völlig harmlos. Es entsteht durch eine Druckveränderung in der Gelenkflüssigkeit. Nicht alle Techniken erzeugen ein Knacken – und ein Knacken ist auch nicht notwendig für den Therapieerfolg.
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Krankengymnastik
Die Basis jeder physiotherapeutischen Behandlung mit aktiven und passiven Übungen für mehr Beweglichkeit, Kraft und Koordination.

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Manuelle Lymphdrainage
Sanfte, rhythmische Grifftechniken zur Entstauung bei Lymphödemen, nach Operationen und bei Schwellungen.
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